Abgeleitet aus den aufgefundenen Innovationsmöglichkeiten, der Untersuchung des Ist-Zustands sowie der Wettbewerbssituation eines Unternehmens wird eine gemeinschaftliche Innovationsstrategie definiert. Dabei werden verschiedene Innovationsvorhaben zueinander nach Erfolgspotential gewichtet. In die Gewichtung fließen verschiedenste Parameter ein, die den Erfolg einer Innovation maßgeblich beeinflussen können (u.a. intern verfügbare Kapazitäten, Verfügbarkeit externer Kompetenzträger, Zeitbedarf, Technologie- oder Produktionskenntnisse, Budget, Dringlichkeit, u.v.m.). Ausfluss der Innovationsstrategie ist die Projektierung von erfolgsversprechenden Innovationsvorhaben.